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Informationstag und Expertenworkshop 2015 Oesterreichs Energie

GRINTEC nahm am Informationstag und Expertenworkshop zum Thema „Arbeitsvorbereitung, Einsatzsteuerung und Workforce Management – Aufbau, Betrieb und Erfahrungen“ vom 24. bis 25. März 2015 in Wien teil, eine Veranstaltung der  Sympos Veranstaltungsmanagement GmbH in Kooperation mit Oesterreichs Energie.

Schwerpunkte und Diskussionsthemen des Informationstages sind der Umgang mit Arbeitsvorbereitung und Einsatzsteuerung sowie die Einführung adäquater Systeme. Gerade der wachsende Kostendruck, dem Versorgungsunternehmen heute unterliegen, erfordert Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung der Geschäftsprozesse im Allgemeinen und in der Steuerung der Außendienstmitarbeiter im Besonderen.

Verantwortliche aus österreichischen, deutschen und schweizer Versorgungsunternehmen berichten über Wege, wie sie die vorgegeben Ziele in der Arbeitsvorbereitung und Einsatzsteuerung erreichen können.

Genereller Tenor der Vortragenden und Diskutanten ist:

  • Die Einführung derartiger Systeme (Arbeitsvorbereitung, Workforce Managementsysteme) ist ein Prozess, der zumindest 3-5 Jahre in Anspruch nimmt.
  • Die Geschäftsleitung muss hinter dem Projekt stehen und dieses auch über einen längeren Zeitraum mit begleiten.
  • Wichtig bei der Einführung eines Systems ist, dass die zu implementierenden Prozesse klar geregelt und die Ziele entsprechend festgelegt sind.
  • Im Rahmen der Einführung sollen Vorsysteme kritisch beleuchtet und Schnittstellen klar spezifiziert werden.
  • Noch vor der Einführung sollen die Prozessvorstellung zwischen allen Beteiligten ohne Berücksichtigung von „Erbhöfen“ erarbeitet und niedergeschrieben werden.
  • Alle Betroffenen – vor allem aber Dispatcher – müssen in das Projekt einbezogen werden. Gerade die Dispatcher (bzw. Disponenten) benötigen mehr Unterstützung, da sie nach Einführung eines WFMS in der Regel mehr Mitarbeiter steuern werden als zuvor.

Neben der Optimierung der Prozesse wird immer wieder medienbruchfreies bzw. papierloses Arbeiten als wesentliches Ziel bei der Einführung eines WFMS genannt. In diesem Zusammenhang berichtet Herr Dipl.-Ing. Manfred Eberhard von der Kärnten Netz GmbH, dass sie das Ziel nahezu 100%ig erreicht haben: Lediglich bei Großbauvorhaben werden die benötigten großformatigen Pläne noch in Papierform mitgenommen. „Alle anderen Unterlagen werden nur mehr digital übermittelt – das forderten vor allem die Monteure, damit sie sich nicht mehr um die Rückgabe der Dokumente kümmern müssen“, berichtet Herr Eberhard.

Weitere Vorteile der Einführung eines Workforce Management Systems sind:

  • Verbesserung der Datenqualität
  • Rasch verfügbare Auswertungen und Reports
  • Vereinheitlichung der Prozesse und Steuerungsabläufe
  • Zeitnahe Statusrückmeldung und Zeiterfassung durch Außendienstmitarbeiter
  • Einsatzplanung unterstützt Kunden, Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen


Gute Einsatzplanung erreicht eine gleichmäßige Auslastung der Mitarbeiter, geringere Fahrzeiten, Termintreue und die Einhaltung von Auftragsfristen und trägt somit wesentlich auch zur Kundenzufriedenheit bei.

Für GRINTEC decken sich die Erfahrungen der Vortragenden zur Gänze mit den eigenen. Gerade mit Field Force Automation (FFA) sind wir in der Lage, exakt auf diese Ziele fokussiert, Standardlösungen anbieten zu können. Dementsprechend angeregt waren auch die Gespräche in den Pausen, die wir mit interessierten Teilnehmern an unserem Stand führen konnten.


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